I./1. Du rauer, kalter Herbsteswind, du rüttelst mich gar sehr
und reibst mir meine Wangen rot, das fällt dir gar nicht schwer.
II./1. Glaubst du, ich fürchte mich vor dir? Da hast du schwer geirrt!
Doch kämpf ich mutig gegen dich, ich bin nicht leicht verwirrt.
I./2. Du fegst mir meinen Schirm ganz hoch und treibst ihn fort sodann -
wohl über alle Gräben hin. Ich laufe, was ich kann
II./2. Doch meinen Hut bekommst du nicht. H u u i i i - wie er kräftig bläst
die Blätter durch die Straßen hin aus Ost und Nord und West.
I./3. Nun lege dich doch mal zur Ruh und schlafe friedlich ein.
Am Morgen wird dann wecken dich der helle Sonnenschein.
Text: Käthe Ashoff
Musik: Stephen Janetzko
Verlag: © Edition SEEBÄR-Musik Stephen Janetzko
Web: www.kinderlieder-und-mehr.de